Mega Fett blondie erfreut Ihren Kerl mit massiven blasen

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On 01.12.2020
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Mega Fett blondie erfreut Ihren Kerl mit massiven blasen Julia ist da genauso: Sie liebt es ebenfalls, blumenreich und mit tausend Anspielungen von ihren Treffen mit Nicolas zu erzählen, dass es mir immer total peinlich ist. Milli hört jedes Mal atemlos zu, wahrscheinlich gleicht sie ständig ihre Beziehung mit Marco ab. Na, und Kleo hat diesbezüglich sowieso riesige Antennen, auch wenn sie immer. I n h a l t F A L T E R 4 1 / 1 6 E di tor i a l. Liebe Leserin, lieber Leser! Unter den deutschsprachigen Zeitgenossen steht’s zwischen AUT, D & CH , ansonsten ist die Belletristik diesen. Die Siebenjährige läuft mit ihren Krücken quer durchs Dorf, bis sie mich vor der Tür unserer Nachbarin findet. Ich hatte mich verquatscht, nachdem ich den Fünfjährigen zum Spielen abgeliefert hatte. Die Siebenjährige möchte von mir verarztet werden. Sie hat sich beim Kastanienmännchenbasteln ein Loch in die Hand gebohrt. Sie amsiert sich prchtig mit all ihren Bekannten. Uhr: Am Ende dieses langen Tages freut sich Irene auf ihre geliebte Bubu-Kiste. Zum Einschlafen liest die Knstlerin lebensart was sonst. Uhr. 24 Uhr. 12 Uhr. 14 Uhr. 20 Uhr. 13 Uhr Feuilleton Premiumausgabe - Seite Die letzte Seite. Januar Ein bisschen Sekt muss sein. Der arme Kerl sah so niedergeschlagen aus, dass ich Skrupel hatte, ihn mit den Einzelheiten des Vorstellungsgesprchs zu belstigen, aber mit irgendjemandem musste ich einfach darber reden. Ich wei. Mit Redaktionsarbeit htte der Job wirklich nicht das Geringste zu tun, aber nach ein paar Monaten darf ich bestimmt auch mal einen Artikel schreiben.
Mega Fett blondie erfreut Ihren Kerl mit massiven blasen Die Porno Latin guckte mich verständnislos an. Er entdeckte Trillian in der Menge. Warum erinnerst du dich daran und Papa nicht? Darüber dachte Stark Behaarte Pussy. Ein eisiger Wind blies ihnen entgegen, sie mummelten sich warm ein und stiegen die Rampe hinunter in den trockenen Staub Magratheas. Hatte ihn sein Luxusleben aus der Bahn geworfen? Es handelte sich um eine Reihe von Zahlen, die über den Terry Kemaco flimmerten. Er setzte sich auf eine der Matratzen und kramte in seinem Brustbeutel herum. KelleyPaul C. Sterben - an sich nicht? Warum die Märkte derzeit so stark von Unbewusstem getrieben werden. Der Mann starrte in die Kratersenke. FAZ: Denkfehler, die uns Geld kosten 30 Die ansteckende Angst 8. Er hatte sich zu Weihnachten einen Kuscheltiervogel gewünscht. Lest doch erst die in BRD leider verbotenen, aber im Internet auffindbaren Bücher von Germar Rudolf, vho.

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Eingereicht wurde sie ihr angebot zu beeindrucken?

Zumindest waren die Finanzmärkte nicht robust gegenüber Herdenverhalten. Irrationale Übertreibungen haben zunächst zu einer übertriebenen Sorglosigkeit und dann einer übertriebenen Scheu gegenüber Risiken beigetragen.

Das scheint recht klar und wird allenthalben zum Besten gegeben. Weniger klar ist jedoch, ob wir uns in unserer theoretischen Verarbeitung des Geschehens nicht auch wie eine Art Herde verhalten.

Doch sei es drum, hier ein paar weitere Bemerkungen zum Thema, das uns auch in begleiten wird. Der Grund dafür ist nicht etwa Bescheidenheit, sondern eine nationale Krankheit der Deutschen: Missgunst und Neid.

HB Paid Content : Der Unternehmer hat als Held längst ausgedient Doch die Aufsteiger halten sich nicht an Textbücher, sondern folgen einem Raubtier-Instinkt: zuschlagen, wenn sich eine Chance bietet.

Spon: Geschlechterforschung — Frau muss man sein! Mädchen werden besser gefördert, viele Jungs reagieren mit Frust, Verweigerung und Gewalt.

Forscher warnen vor den Folgen, und auch Frauen sind alarmiert: Ihnen gehen die passenden Partner aus. Each of these elements falls into a category of behavioral finance, from psychological aspects such as overconfidence and anchoring to lack of arbitrage possibilities.

FAZ: Motivation — Was treibt Menschen an? Aber ist das überhaupt sinnvoll? Oder wirkt der innere Antrieb in Wirklichkeit viel besser?

Von Bruno Frey. HB: Hirnforschung: Mythos Multitasking Der Mensch kann nicht mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen.

So bleibt Multitasking wohl vorläufig doch nur moderner Mythos. HB: Studie: Manager sind auch nur Menschen 6. Überdurchschnittlich oft finden sich zudem ehemalige Soldaten in den Führungsebenen amerikanischer Unternehmen.

Kostenpflichtiger Download der Studie hier. HB: Alles Glückssache — oder warum Anleger immer falsch liegen 4. Anleger zerbrechen sich den Kopf, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sein Geld an die Börse zu bringen.

Das perfekte Timing gelingt sowieso niemandem. Sie setzten auf eine andere Strategie, um Geld zu verdienen. MMO: Wahre Werte — Macht Geld glücklich?

Ein Verlust, der schmerzt. Auf Dauer — oder nur vorübergehend? Doch hängt das Glück überhaupt am Portemonnaie?

Erkenntnisse über Lebenszufriedenheit in bescheidenen Zeiten. Die Investoren suchen händeringend nach Anlagen.

Ein gefährliches Gemisch. Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini warnt gar vor der nächsten Monsterblase. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wo.

Erwischt es wieder die Aktienmärkte? Sind diesmal die Anleihemärkte dran? Oder droht die Gefahr an ganz anderer Stelle?

Dies zeigt eine ganze Reihe faszinierender Studien. Warum die frühe Ernährung, die Bildung der Eltern, die Anzahl der Geschwister, aber auch die Höhe des Geburtsgewichts sich langfristig auf Einkommen und Gesundheit auswirken.

FTD: Hirndoping — Zweifel am Ritalin-Effekt Doch eine Expertin sagt: Hirndoping wird überschätzt — die Nebenwirkungen dagegen unterschätzt.

FAZ: Börsencrashs — Auf der Suche nach der Blase Dafür nutzt er Methoden aus der Physik. Die Milliarden vom Steuerzahler.

Die moderne Gesellschaft stärkt die Empathie, beschleunigt aber auch den Raubbau an den Ressourcen: ein Wettrennen um die Zukunft unserer Zivilisation.

Growing demand in the developed nations, as well as in China, India, and other emerging economies, for diminishing fossil fuels precipitated the crisis.

Purchasing power plummeted and the global economy collapsed. That was the earthquake that tore asunder the industrial age built on and propelled by fossil fuels.

The failure of the financial markets two months later was merely the aftershock. The fossil fuel energies that make up the industrial way of life are sunsetting and the industrial infrastructure is now on life support.

Zeit: Philosophie -Wenn die Nervenzellen tanzen Vorsicht, wenn Sie glauben, Sie selbst lesen gerade diese Zeilen, dann unterliegen Sie einer fundamentalen Selbsttäuschung, denn Sie als ein Selbst gibt es gar nicht.

So zumindest lautet die zentrale These der neurowissenschaftlich inspirierten Bewusstseinsforscher und Philosophen.

So faszinierend die Details aus der neurowissenschaftlichen Forschung sind, die Metzinger zur Erklärung unserer Subjektivität heranzieht, so enttäuschend ist die rhetorische Einkleidung, mit der er seine eigene Argumentation meint, aufpeppen zu müssen.

NYT: Of Individual Liberty and Cap and Trade 9. Coase, a Nobel laureate admired by conservatives, argued for using the least costly solution to problems.

With greenhouse gases, could that mean government action? HB: Ökonomen: Grundlagenforschung vor der Glotze 6. In kaum einer anderen Situation können Ökonomen Risikoneigung und Rationalität ähnlich gut untersuchen wie in den quotenträchtigen Fernsehsendungen.

Wo die Vorteile gegenüber herkömmlichen Experimenten liegen. FAZ: Neuro-Enhancement — Das Gehirn ist kein Muskel 6. Als Autoren firmierten eine Gruppe von Medizinethikern, Philosophen und Psychiatern.

Mediale Aufmerksamkeit war dieser Stellungnahme gewiss. Denn wer seinen Gegenüber bei jeder Gelegenheit über den Tisch zieht, muss damit rechnen, beim nächsten Mal dafür bestraft zu werden.

Aber was befähigt Menschen, einen guten Ruf aufzubauen, wann und warum verhalten sie sich fair? Neuroökonomen liefern neue Einblicke.

WSJ: The Battle of the Brain 2. Why is the brain divided? If it is about making connections, why has evolution so carefully preserved the segregation of its hemispheres?

Almost every function once thought to be the province of one or other hemisphere—language, imagery, reason, emotion—is served by both hemispheres, not one.

Spon: Ökonom über Geld und Glück — Warum sich reiche Menschen mehr Sorgen machen 1. Forscher Jürgen Schupp hat auf die Frage eine Antwort gefunden — nur ist sie nicht so simpel wie oft gedacht.

Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er über Gefühle, Gerechtigkeit und den Grund, warum Männer einfach schneller unzufrieden sind als Frauen.

WSJ: The Battle of the Brain 1. Spon: Netzwerkforschung — So tickt das Wir Netzwerkforscher wollen die Gesellschaft verstehen, indem sie unsere Verbindungen erforschen.

Sie sammeln digitale Spuren, die wir täglich hinterlassen, und stellen nun fest: Viele scheinbar komplexe Phänomene folgen einem verblüffend einfachen Gesetz.

WSJ: Blame It on the Brain HB: Börsenjahr Keiner schlägt den Markt Viele Börsianer glauben trotzdem, durch geschicktes Kaufen und Verkaufen könnten sie eine Überrendite erzielen.

Sie irren. Psychologische Faktoren durchkreuzen immer wieder das rationale Verhalten der Anleger. Martin Weber über Börsenkurse, Anlegerverhalten und Vorhersagen.

SZ: Personenkult In der Ich-Falle Doch wenn sie über sich hinauswachsen, entsteht ein Kult, der eine Gesellschaft zerreiben kann.

FAZ: Weihnachtsgeschenke — Geld oder Gegenstände? Diese Frage wirtschaftswissenschaftlich zu untersuchen wird vielen herzlos erscheinen. Spannend ist sie trotzdem.

Denn Ökonomen haben relativ klare Antworten. HB: Hirnforschung: Unsere einfühlsamen Nerven Mit deren Hilfe können sich Menschen in andere Personen hineinversetzen.

Doch Schäden am Hirnlappen schwächen diese Fähigkeit und machen allzu vertrauensselig. Mitarbeitende würden in enge Verhaltensmuster gepresst, statt durch Eigenverantwortung inspiriert.

Hüther fordert einen Wertewandel. HB: Wohlstandsindikator: Das Glück der Deutschen wird gemessen Darum soll ein alternativer Wohlstandsindikator das herkömmliche BIP ergänzen und messen wie glücklich die Deutschen wirklich sind — auch wenn die Wirtschaft nicht wächst.

Sie entstehen, wenn im Gehirn das Gleichgewicht der neuronalen Botenstoffe nicht mehr stimmt — und das kann auch bei gesunden Menschen geschehen.

FAZ: Verhaltensforschung — Hormonelle Fairness Und von Investmentbankern erst recht. Jetzt haben Wissenschaftler sich zur Frage Hormon und Geld etwas einfallen lassen.

Denn der angeblich so rationale Verbraucher ist in Wirklichkeiten von unterbewussten Emotionen getrieben. HB: Wo der Jungspund dem Manager das Wasser abgräbt Drei Forscher aus Deutschland und den USA untersuchten den Einfluss der unterschiedlichen Erfahrungen auf Entscheidungsprobleme in Unternehmen — und kamen zu überraschenden Ergebnissen.

Download des Working Paper hier 28 Seiten, pdf. Dahinter könnte der Verlust der elterlichen Aufmerksamkeit stecken, der bei der Ankunft jüngerer Brüder und Schwestern unweigerlich einsetzt, spekulieren Alexandre Courtiol von der französischen nationalen Forschungseinrichtung CNRS und seine Kollegen: Er führe vermutlich dazu, dass die älteren Kinder beginnen, stärker darum zu wetteifern und weniger zu kooperieren.

Funktelepathie — Hirn ruft Hirn Doch moderne Hirnforschung und Physik könnten diesen uralten Menschheitstraum wahr machen, glaubt der Physiker Freeman Dyson.

Dann werden wir auch tief in Gehirne von Tieren eintauchen. HB: Vielen Bankern ist ihr Ego über den Kopf gewachsen Spiegel: Geld ist kein Produkt Harvard Business School: The Devil Wears Prada?

Effects of Exposure to Luxury Goods on Cognition and Decision Making Experiment 1 found that participants primed with luxury goods were more likely than those primed with non-luxury goods to endorse business decisions that benefit themselves but could potentially harm others.

Using a word recognition task, Experiment 2 further demonstrates that exposure to luxury is likely to activate self-interest but not necessarily the tendency to harm others.

Implications of these findings were discussed. Working Paper als pdf hier. HB: Hirnforschung: Wie Computer das Gehirn verändern Neben positiven Einflüssen offenbaren die Ergebnisse aktueller Untersuchungen aber auch die Schattenseiten der schönen neuen Bildschirmwelt: Viele geistige Fähigkeiten bleiben auf der Strecke.

Spon: Gehirn: Schlafmangel beeinträchtigt die Entscheidungsfähigkeit Dies haben Forscher bei Tests mit unausgeschlafenen Kadetten beobachtet. Das Gehirn Übernächtigter wechselt die Strategie beim Entscheidungsprozess, folgern die Wissenschaftler.

HB: Neuroökonomie: Gene, Gehirne — und jede Menge Streit Zugleich ist kaum ein Forschungszweig innerhalb der Zunft so umstritten wie dieser.

Dabei können DNA- und Hirnanalysen neue Erkenntnisse ans Licht bringen. Ihr Nutzen — eine Frage der Zeit. FAZ: Wohlstand allein macht nicht glücklich Heute hat fast jeder sein Auskommen.

Das wahre Glück hängt von anderen Dingen ab: von Arbeit und Freunden. Die ökonomische Glücksforschung reagiert auf diesen Fortschritt. Most of us would tick off things like education levels, openness to trade, natural resources, and political systems.

FTD: Barometer für die Stimmung der Anleger Wie aber wird die Gemütslage der Investoren gemessen? HB: Hirnforschung: Mobile Mikroskope blicken ins Gehirn 8.

Die Technologie verspricht völlig neue Einblicke in das Verständnis unseres Denkapparates. Voxeu: The economics of open-air markets 6.

This column explores the fundamental underpinnings of such markets. While exchange prices approach the prediction of competitive market equilibrium theory, such markets are ripe for price manipulation.

HB: Den Homo oeconomicus wiederbeleben 3. Solange die Ökonomie das nicht begreift, verfehlt sie ihr Ziel. HB: Glücksforschung: Macht Geld glücklich?

Wer es richtig macht, kann allerdings aus finanziellem Wohlstand durchaus auch seelischen machen. FTD: Neurowissenschaften Hilfreich fürs Marketing oder zu euphorisch?

Manche sprechen gar von einer Revolution. Doch was steckt dahinter? Lassen sich wissenschaftliche Resultate bereits für das tägliche Geschäft nutzen?

The focus is on the process of financial decision-making. Financial decision-making is seen to be subject to behavioral biases at three stages:.

FAZ: Forschung — Aktienhändler denken anders Die Uni Bonn ist Vorreiter in Europa. Auf dem Spiel steht richtiges Geld. FAZ: Ökonom George Akerlof — Die meisten Ökonomen nutzen simple Mathematik 2.

Im Interview lobt er Deutschland dafür, mit der Kurzarbeit vorbildlich auf die Krise reagiert zu haben. Für die Zukunft fordert er: Die Ökonomie muss noch mathematischer werden.

BW: Psychologie — Wie Effekte unser Verhalten beeinflussen Wer die verschiedenen Effekte, die uns zum Handeln bewegen, kennt, kann sein eigenes Verhalten und das anderer Menschen besser einschätzen.

FAZ: Wie der Wettbewerb die Evolution antreibt Doch jede dieser Mutationen ist einem Ausleseprozess unterworfen. Die Grundgedanken der Evolution lassen sich auf die Wirtschaft übertragen.

Und dabei geht es nicht um einen kruden Sozialdarwinismus. SZ: Wie ein Fisch an Land — Risiken der Finanzwelt Wissenschaftler suchen Rezepte, mit denen die Finanzwelt die Risiken begrenzen kann.

Spon: Die unreflektierte Sprache der Hirnforschung Ohne diese seien viele der diskutierten Fragen aber nicht zu klären.

Die Erforschung der Denkvorgänge werde nicht zu einem neuen Menschenbild führen. FAZ: Ökonomie — Was uns glücklich macht Wenn wir alle mehr verdienen, werden wir nicht zufriedener.

Was die Ökonomen von der Glücksforschung lernen können. Es handelt vom missglückten Versuch der Anleger, rational zu handeln.

Ein neuer Indikator soll dies ändern. FAZ: Über das Vergessen — Das Jahr nach Lehman Das war die allgemeine Ansicht der Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspraxis, auf die sich die ökonomische Welt nicht nur in ihrem Denken, sondern auch in ihrem Tun und Lassen eingestellt hatte.

BL: Hirn, Geld und Risiko: Jason Zweig und Nassim Taleb im Gespräch NZZ: Aufgeblähte Blasen und vertrauenserweckende Geschichten 8.

Laut Akerlof tragen vertrauenserweckende Geschichten zur Blasenbildung bei. Er fordert stärktes Misstrauen der Akteure.

Finanzgebaren — Risikofaktor Testosteron 1. Das hat eine Studie von Forschern aus Chicago ergeben. HB: Ökonomie-Studie — Wenn Volkswirte Verbotenes tun Das Papier, dem die Forscher zunächst selber mitsstrauen, rüttelt an den Grundfesten ihrer Zunft.

Die Ideen gehen bis heute um die Welt. Zeit: Manfred Frank -Freiheit und Fatalismus Schon lange nicht mehr waren die Erwartungen an eine naturwissenschaftliche Disziplin so hoch wie jene an die Hirnforschung.

Beeindruckend ist aber nicht nur der Erkenntniszuwachs, der Hirnforschern innerhalb weniger Jahre gelang; spektakulär ist auch die Resonanz, die ihnen in einer breiten Öffentlichkeit zuteil wird — kaum ein Fachgebiet besitzt eine solche Ausstrahlungskraft über die engen akademischen Grenzen hinaus.

NYT-Blogs: The Economics of Loneliness It is great to see such a renowned economist as Edward Glaeser giving the topic such coverage.

A number of data-sets in Ireland can be used to examine loneliness, including the European Social Survey and the Survey of Health Aging and Retirement in Europe.

I will put up a proper reading list for Ireland at a later time. Sie fragte viele Experten nach Anlagetipps — am Ende stand ein kleines Plus.

Dann schrieb Faller ein Buch. Eine ihrer Erkenntnisse: Männer springen auch an der Börse vor allem auf Kurven an.

Mises Institute: Bubble Economics: The Illusion of Wealth Wiwo: Neuromarketing — Kauf mich! Neuromarketing erklärt, warum wir kaufen, was wir kaufen.

FAZ: Spieltheorie — Einer wird nicht gewinnen 4. Solche Fragen stellt die Spieltheorie. Nur Experimente mit echtem Geld kann sie nicht ersetzen. HB: Teure Fehler — B esserwisserei kommt an der Börse teuer Eine Börsenweisheit, die nun wissenschaftlich belegt ist: Im Rückblick erinnern sich viele Investoren systematisch falsch an ihre Vorhersagen — und lernen daher zu wenig aus ihren Fehlern der Vergangenheit.

Simoleon Sense: Video: Daniel Kahneman — The Psychology of Large Mistakes and Important Decisions Speaker Background Via Wikipedia.

With Amos Tversky and others, Kahneman established a cognitive basis for common human errors using heuristics and biases , and developed Prospect theory.

He was awarded the Nobel Memorial Prize in Economics for his work in Prospect theory. NZZ: Finanz-Blasen und der effiziente Markt Der Freund zeigt auf eine Dollar-Note auf dem Trottoir.

Die von Eugene Fama von der University of Chicago formulierte Theorie besagt, dass Kapitalmärkte insofern effizient sind, als alle vorhandenen Informationen in den Wertpapierkursen enthalten sind und alle Marktteilnehmer vollständig rational handeln.

BL: Robert Shiller: Das Ausbleiben von Angst-Storys fördert den Optimismus Shiller gelesen haben. Ich mag den Wissenschaftler.

Read more below. Economist: Leadership: A crisis of confidence? FAZ: Verhaltensökonomik — Die Wirtschaft als Experiment Vor 26 Jahren wurde das erste Experimentallabor der Welt eingerichtet.

Mittlerweile gibt es schon fast zwanzig in Deutschland. HB: London: Die Angst, der Tod und die City Immer mehr Banker kommen mit den unvermeidlichen Rückschlägen nicht klar, eine Serie von Selbstmorden erschüttert die Londoner Bankenszene.

Science Blog: Neuroökonomie im Marketing Zusammengefasst sehen die 6 interessantesten Erkenntnisse dabei m. Spiegel: Tod eines Bankers Hatte ihn sein Luxusleben aus der Bahn geworfen?

FAZ: Wer schön ist, verdient mehr Aber warum eigentlich? Vox: The Tipping Point: Fascinating but mythological?

Drucken Versenden Speichern Vorherige Seite. Schöne Menschen kommen leichter durchs Leben — auch durchs Berufsleben. Zwischen 10 und 15 Prozent soll diese Schönheitsprämie ausmachen, schätzen Ökonomen.

Das ist seltsam: Welcher Unternehmer sollte in der kalten Welt der Gewinnmaximierung einem Mitarbeiter mehr Geld zahlen, nur weil dieser besser aussieht?

Fastcompany: Ten Habits of Incompetent Managers 8. Three years ago, I joined the board of a company whose management, I soon recognized, was incompetent.

I said so, but I was a new board member and the management had a lot of old friends and allies on the board. I was listened to respectfully but nothing much happened.

University of Oxfort: Recession linked to heart attacks, murders and suicides 8. Nur wer sein eigenes irrationales Verhalten kennt, hat eine Chance.

Ein Exkurs durch die Welt menschlicher Schwächen — und welche Lehren Investoren daraus ziehen sollten.

Zeit: Hirnforschung — Sind die Gedanken noch frei? FAZ: Führen mit mehr Geist oder mehr Hirn 1. Vielmehr erleben die Neurowissenschaften seit vielen Jahren eine nie dagewesene Blütezeit.

Längst geht es nicht mehr nur um Grundlagenforschung und ein besseres Verständnis von krankhaften Störungen. Scientific American: The Science of Economic Bubbles and Busts Juli 09 : The worst economic crisis since the Great Depression has prompted a reassessment of how financial markets work and how people make decisions about money.

Vox: How bad are bubbles for welfare? This column weighs the costs and benefits of financial deregulation that spurs temporarily high growth that then collapse and suggests that bubbles may be socially efficient.

BL: Über die Zukunft ökonomischer Vorhersagen Zwei sehr interessante Aufsätze befassen sich mit ökonomischen Vorhersagen. Harrison geht in seinem Aufsatz auf das Verhalten und die eigenen Interessen der Analysten ein.

Dabei betrachtet er u. CWD: The psychology of economic forecasting Axel Weber: Konsequenzen und Lehren aus der Finanzkrise Menschliche Fehlleistungen als Ursache der Finanzkrise SZ: Minus Dingsbums Komma Sonstwas Weiter Abschnitte dieses Textes.

Auch Ökonomen sind Menschen. Name: Fischer Email: fischer u co t-online. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!!!

Friedensarbeiter wg. Es gibt keine riesigen muslimischen Armeen mehr. Alles, was der Islam noch hat, sind Terroristen, Selbstmord-Bomber und Hass predigende Imame.

Er ist am Ende. Zeit, dass die Leute spirituell neu anfangen. Nennen Sie es eine theologische Anwendung des Gresham-Gesetzes.

Schlechtes Geld vertreibt das gute. Der Islam wird versagen und sterben, weil er jegliche derartige Verbindung abstreitet.

Das begreift Papst Benedikt, das meinte er in seinem Vortrag. Eines Tages, in einigen Jahren wird es eine Plakette an der Universität Regensburg geben, auf der stehen wird: An dieser Stelle, am September , hielt Papst Benedikt XVI.

Wir erinnern uns: Vor allem einige Zigeunerfamilien aus dem Heim machten den Merkenicher Bürgern seit Jahren das Leben schwer.

Diebstähle, Wohnungseinbrüche, ja sogar Raubüberfälle und sexuelle Belästigungen von Kindern waren an der Tagesordnung. Das Einlenken der Merkenicher Bürger am Ende des Protestjahres hat sich demnach leider nicht ausgezahlt.

Es bleibt die bittere Erkenntnis, von der etablierten Politik und dem eigenen Bürgerverein hinters Licht geführt worden zu sein.

Datum: Montag, 25 September, um Kommentar: sie haben echt keine ahnung. DER CHRISTE STEHT HINTER DEM CHRISTEN Name: dirk strothoff Datum: Donnerstag, 14 September, um Kommentar: Nachtrag zu meinem vorherigem Eintrag.

B mal die relativ niedrige Wärmeleitfähigkeit von Stahl ist bis Grad Celsius haben? Warum wird überhaupt von Grad Celsius gesprochen wenn normaler Baustahl schon zwischen und Grad Celsius anfängt seine Festigkeit zu verlieren?

Schade um den Ruf von www. Die Glaubwürdigkeit von www. Nur zu 2 Punkte aus der Seite. Die Temperatur bei der Stahl seine Festigkeit verringert, wird von den Medien und Zeitschriften unterschiedlich angegeben.

Sie bewerten dies nicht, zeigen keine Fachinformationen, sondern geben nur die unterschiedlichsten Infos weiter. Ich habe vor ein paar Tagen die Werbeseite eines Stahlhersteller besucht, laut deren Angaben verringert sich die Festigkeit herkömmlichen Baustahls ab bis Grad Celsius.

Sinnvoll wäre es zu erfahren wie sich der Stahl, welcher im WTC verbaut wurde, verhält. Das zweite Punkt ist.

Sicherlich hätte man auch einen seriösen Artikel schreiben können. Zum Beispiel mit folgenden Fragen: An Werkstoffexperten, wie verhält sich der verwendete Baustahl bei Erwärmung?

An Brandexperten, welche Temperaturen treten bei Hochhausbränden auf? Gibt es Gründe warum bei dem WTC Bränden diese niedriger sein sollten?

Welche Rolle hatte das Kerosin? An Explosionsexperten, wie hat sich die 3mm dicke Isolierschicht auf dem Stahl bei den Explosionen verhalten?

Und welche Beinträchtigungen können die Stahlträger durch die Explosionen und den Impakt gehabt haben.

Wären nur einige sinnvolle Fragen. Ich habe ihre Berichterstattung über den iranischen Präsidenten für seriös erachted, leider habe ich erhebliche Zweifel ob nach dem Beitag über den WTC Zusammensturz irgendwelche Informationen auf ihrer Seite noch als seriös betrachtet werden können.

Derartige Leute hätten sich sofort selbst aus einer ernsthaften Diskussion katapultiert. Name: antisemitische Kommunisten Datum: Dienstag, 12 September, um Kommentar: Alleine der Begriff "Völkermord" ist Beweis für Antisemitismus.

Jeder Krieg ist ein Verbrechen und muss verurteilt werden, egal wer diese Agression begeht. Was hat das alles mit Rassismus und Antisemiten zu tun?

Name: laila haferkamp Email: laila tigerworks. Antisemiten sind Rassisten -- überall! Name: Uwe Brauner Email: u.

Vielen Dank! Eure Informationen sind unverzichtbar! Name: Dichter u. Denker Datum: Donnerstag, 7 September, um Kommentar: Dieses Gästebuch macht keine Freude!

Warum das nicht geschlossen wird, ist mir unerklärlich. Die vielen seltsamen E-Mails in englischer Sprache, man nennt sie wohl "Spam", halten die Benutzer davon ab, Kommentare o.

Wofür auch. Man kann sie ohnehin nur nach zeitraubenem Suchen finden, weil alles zugemüllt ist. Die Betreiber des Gästebuchs sollten mal darüber nachdenken!!

Name: Dichterwilli Datum: Donnerstag, 7 September, um Kommentar: An dem Betreiber von arbeiterfotografie. Tun wir ihnen doch dem Gefallen.

Geliefert wird das Ding von einen Tarnkappernbomber. Am besten den Mongo Ahmadmatschdattel direkt auf die Hütte.

Da fangen aber die ganzen Pistazien schnell an zu rösten. Und der Iran spart auch noch die Kosten für Entwicklung und dem Test. Das neue Motto lautet ab heute : Brot für die Welt, Pilze für Iran.

Name: merkwürdiges """""""""" Gästebuch """"""""""" Datum: Montag, 4 September, um Kommentar: merkwürdiges """""""""" Gästebuch """"""""""" Name: R.

Denner Email: R. Denner gmx. Ich schlage folgende Regelungen für deren Benutzer vor: "Der Verband der Arbeiterfotografie freut sich, wenn er per Gästebuch Hinweise für seine Arbeit erhält.

Schreiben Sie uns also zum Thema Arbeiterfotografie, zu den Texten, Darstellungen, Analysen Ihre helfenden und kritischen Bemerkungen. Wir erwarten allerdings Höflichkeit und Sachlichkeit im Umgang miteinander und keine anonymen Beschimpfungen.

Wir bemühen uns um ein hohes Niveau unserer Text- und Bildaussagen. Das dürfen wir bei unseren Gästebuchpartnern auch erwarten. Diese gehören auf Ihre eigenen Seiten.

Sie haben sicherlich Verständnis dafür, wenn wir Eintragungen, die nicht diesen Anforderungen genügen bzw. Von mir aus könnt ihr diese Seite kritisieren.

Aber ihr solltet an eurem Worschatz arbeiten. Aber anscheinend seid ihr noch nicht "reif" genug. Hier in Deutschland herrscht ja "Meinungsfreiheit".

Ihr müsst die Meinung andere nicht respektieren,aber ihr müsst sie akzeptieren. Endlich gibt es eine Seite,die sich nicht so einfach kaufen lässt,wie Hut ab vor euch.

Ihr macht das sehr gut. Lasst euch nicht runterkriegen. Auch wenn einige Menschen behaupten,dass ihr antisemitisch handelt.

Beachtet sie nicht. Die Menschen versuchen euch mundtot zu kriegen. Jeder der es auch nur wagt eine andere Meinung über Israel zu haben,oder geschweige denn Israel kritisiert,wird als Antisemit abgespempelt.

Aber diese Masche zieht nicht mehr. Name: Echt traurig!!!!!! Datum: Samstag, 2 September, um Kommentar: Ich persönlich finde diese Seite gut.

Endlich gibt es eine Internetseite,die die WAHRHEIT schreibt. Klar das es einigen von euch stört. Wenn ihr doch schlauer und kultivierter seid,dann solltet ihr vielleicht an eurem Wortschatz arbeiten.

Es kann doch nicht sein,dass ihr die Meinung anderer mit eurem abscheulichen Worten niedermacht. Auch wenns euch nicht passt,es gibt Menschen,die noch etwas Herz und Seele haben.

Die den westlichen Medien nicht glauben. Die den verlogenen,egoistischen und aroganten Politker nicht glauben Ihr werdet es sowieso nicht erstehen REPSEKT FÜR DIESE SEITE Name: Heinrich Schmitz Email: HSchmitz hotmail.

So viel Mist wurde selten produziert. Habe ich recht??? Name: Henrik Pfeifer Email: kontakt henrik-pfeifer. Sobald ich meinen Arsch von hier nach dort bewege, schicke ich allen Leuten eine Mail - als ob die sich dafür interessieren würden!

Eines Tages wird mir einer dieser Leute aufs Maul hauen. Bis dahin sendet reichlich Spam an kontakt henrik-pfeifer.

IHR SEID SPINNER Name: A Datum: Dienstag, 22 August, um Kommentar: Ich habe diese Seite mal Aufmerksam gelesen, ich musste erst lachen, hahaha dann musste ich weinen, denn wie Blöd muss man Sein?

Beisspiel 11 September hier wird nach dem Motto gehandelt hurra wir haben den Wahren Täter gefunden und der Liebe Osama ist unschuldigt, Schwachsinn ohne irgendwelche Beweise dafür zu haben.

Irak Krieg das man zu einen Irren Hält versteh ich nicht. Iran hurra wir haben eine neuen Liebling entdeckt der alles DArf und sAgen darf Name: Andreas Email: info laser-club.

Das Gästebuch würde ich speren. Euren Einsatz für die Arbeiterklasse könnt ihr euch schenken. Wer wurde denn in New York, Madrid und London umgebracht?

Meistens waren es Mitglider des Proletariats die auf dem wg zu ihren misbezahlten Arbeitsstelle waren. Und was macht ihr? Setzt euch für deren Mörder ein die in ihren Leben niemals eine Schaufel angepackt haben.

Nennt euch deshalb um. Name: Paxton Fettel Datum: Donnerstag, 3 August, um Kommentar: Wenn ich mir ansehe, was manche Nutzer an Beiträgen hier einstellen, kann ich mich über so viel Dummheit, Verwirrtheit und Ignoranz der Geschichte nur wundern.

Das bestätigt wiedermal mein Bild das ich von vielen Leuten des linken Spektrums habe. Mehr ist dem nichts hinzuzufügen!

Name: free omaha poker Email: atcdpvk yahooo. Name: Gästebuch Datum: Donnerstag, 3 August, um Kommentar: Jetzt wird das Gästebuch mit unsinnigen Mist zugepflastert.

Das ist kein Gästebuch, das ist ein Müllhaufen. Name: castro ist ein a Das Morden im Libanon geht weiter. Ein Waffenstillstand wird abgelehnt.

Israel und USA unversöhnlich. Wie soll es weiter gehen? Die 10 Meter hohe Mauer in Palästina steht schon.

Soll der Libanon entvölkert werden? Rice befürwortet weiter den Krieg? Wer sind hier die Terroristen?

Name: Extremistischer Freundeskreis Israels Datum: Donnerstag, 20 Juli, um Kommentar: Es sind immer die anderen Schuld.

Wie der Herr so das Gescherr. Siehe Irak. Name: Freundeskreis Israel Datum: Mittwoch, 19 Juli, um Kommentar: ERKLÄRUNG des Freundeskreises Israel, Regensburg zur Eskalation im Nahen Osten Jede kriegerische Auseinandersetzung ist schlimm, jeder Tote - auf beiden Seiten - ist einer zuviel.

Der Freundeskreis Israel, Regensburg ist an einer friedlichen und gerechten Lösung der Nahostproblematik interessiert. Dennoch betonen wir deutlich und explizit, dass Israel keine Alleinschuld an dieser Eskalation trägt.

Israel wurde durch kriegerische Handlungen der Hisbollah zur Landesverteidigung genötigt. Dem Staat Israel wird die Vernichtung angedroht; Soldaten wurden unter gleichzeitigem Raketenbeschuss auf israelischem Territorium entführt, und israelische Zivilisten dabei schwer verletzt.

Das stellt einen Angriff auf fremdes Staatsgebiet dar, es ist nichts anderes als eine kriegerische Handlung. Israel hatte im Jahr die Entscheidung getroffen, den Libanon zu verlassen.

Der Frieden sollte eine Chance erhalten. Deshalb hat Israel auf viele Provokationen seitens der Hisbollah nicht reagiert. In der arabischen Welt wurde das als Schwäche ausgelegt.

Genau das, führte auch zu einer Ermutigung der Hamas im Gazastreifen. Bis heute hat Libanon die UN-Resolution des Jahres zur Sicherung der Grenze zwischen beiden Staatsgebieten nicht umgesetzt.

Aufgrund der Resolution sollte gleichzeitig die Hisbollah Miliz aufgelöst werden, und extremistische Kräfte aus dem Libanon verwiesen werden.

Eine Entscheidung des Weltsicherheitsrates, die bis heute nicht befolgt wurde. Israel übernimmt nun auch diese Aufgabe. Leben oder Tod; die Bedrohung durch den Iran, dessen Erfüllungsgehilfen in der Hisbollah sitzen, Israel mit atomaren Waffen auszulöschen, ist mehr als realistisch.

Israel muss sich wehren! Freundeskreis Israel, Regensburg Name: motek Datum: Dienstag, 18 Juli, um Kommentar: EKELHAFTE SITE Name: komandant Email: codaa yahoo.

Die von Achmedinedschad gewählte Formulierung ist aber auch gängig bei allen, die z. Name: hgj Datum: Freitag, 14 Juli, um Kommentar: Finde es traurig, einfach nur traurig was ich auf dieser seite zu lesen kriege.

Very interesting site. I just wanted to pass on a note to let you know what a great job you have done with this site..

Name: Bertold Bricht Email: brichthh gmx. Wieso verteidigt ihr diese islamischen Attentäter von London? Name: Jack Email: jack qmail.

Ihr habt keine Ahnung von nichts, eure Bildunterschriften sind hochgradig tendenziös und von Halbwahrheiten gespickt Wir verstehen uns. Name: Johannes Molitor Email: johannesmolitor web.

Ich werde mich mit getrennter Post an die Linkspartei wenden, damit die dafür sorgen, dass dieser Extremismus nicht mehr in verbindung mit ND-Pressefest gebracht wird.

Das ist ja wirklich ein ganz widerwärtiger antisemitischer ausländerfeindlicher Schmierensumpf hier.

Unter dem Namen "Arbeiterfotografie" hatte ich mir etwas anderes vorgestellt - wenn ihr euch mal ein bisschen kundig macht, werdet ihr sehen, dass es NICHT die Tradition der deutschen arbeiterbewegung ist, paranoiden Fremdenhass jeder Art zu schüren.

Noch mal: Shame on you und Auf-Nimmer-wiedersehen. Mir fällt da nichts mehr ein. Wie kann man dieses betonstalinistische Menschenschinder-Regime verteidigen?

Und dann auch noch mit dem selten dämlichen Argument, laut Verfassung habe sich das Regime dem Dienst am Volke verschrieben UND dann auch noch den Para-Guru no 1 Gerhard Wisnewski zitieren Da kann man ja auch ,mit sachlichen Argumenten nicht mehr ansetzen.

Wieder mal ist bewiesen, das Internet ist eine Suhlgrube für linke und rechte Spinner und Extremisten. Schämt euch, kann ich da nur sagen.

GB Name: Bernie Datum: Mittwoch, 28 Juni, um Kommentar: Wow. Diese Seite ist eine hervorragende Unterstützung für meine These: Linksextremismus und Rechtsextremismus sind sich unglaublich ähnlich.

In beiden Strömungen wimmelt es von Dummheit, Ideologie, Paternalismus und Ignoranz. Name: ach du je Datum: Mittwoch, 28 Juni, um Kommentar: hier quillt ja alles über vor linksextremen Zecken Name: WorldWar3 Datum: Dienstag, 27 Juni, um Kommentar: Tolle Seite,tolle Meinung!

AF ist eine wirkliche Bereicherug der Medienlandschaft! Ich bin sehr erschrocken darüber,wie viele dümmliche Bemerkungen von ewiggestrigen Berufsantifanten in diesem Gästebuch zu finden sind.

Aber jeder braucht ein Hobby! Ist in einer Welt,in der die Verdummung der Massenmedien wohl ihren Höhepunkt erreicht hat,überhaupt noch Platz für diesen links-rechts Kindergarten?

Aber die klassische Linke ist ja heutzutage nur noch ein Werkzeug der One-World Mafia und nicht mal fähig dazu es zu bemerken! Dei Leute,deren Horizont etwas weiter geht,ob nun Linke,Rechte oder Mittlere sollten sich zu einer gemeinsamen Revolutions - und Informationsfront zusammenschliessen und handeln,bevor die One-World Diktatur uns "Hail the new order" brüllen lässt".

Good night left side,good night white pride Ihr Dödel mfg Name: ms Datum: Dienstag, 27 Juni, um Kommentar: Der Gerechtigkeit halber.

Sie schützen hiermit einen Holocoustleugner, Verbrecher, Schwerverbrecher und Hitler des Ihre Stellungnahmen sind eine Schande für Deutschland und auch für die Stadt Köln.

Name: J-A-N Email: NoMail4Nazis nazis. Ich habe zweitklassige Bilder mit entsetzlich wirklich entsetzlich, braun wie eine Unterhose nach 2 Monaten tragen Unterschriften gesehen.

Es scheint die Seite der nazional- Sozialisten zu sein. Und jetzt rechts abtreten, Marschmarsch. Name: imperialesturmtruppe Email: info amar-bauchtanz.

Name: Joe Sausage Email: citizeninsane freenet. Da wird schonmal aufgedreht. DAS nenn' ich journalistischen Feinschliff! Deutlicher kann man seine antisemitische Gesinnung wohl kaum zum Ausdruck bringen, als mit den dümmlichen und hochnotpeinlichen Kommentaren zu Euren sogenannten 'Arbeiterfotografien'.

Name: Muselhasser Email: qay ayy. Das ist Arbeiterfotografie? Das ist reine Gutmenschen- oder Nazi-Propaganda je nach dem wie man die dümmlichen Bildkommentare liest.

Seit ihr noch Journalisten oder Handlanger?!?!? Die Bildunterschriften sind nicht auszuhalten!!! Der deutsche Bildjournalismu????

Name: Danke-Danke Datum: Dienstag, 27 Juni, um Kommentar: Eure Site ist super. So deutlich wird selten dokumentiert wie nah rot und braun zusammen sind.

Zum Teufel mit Euch Name: Danke-Danke Datum: Dienstag, 27 Juni, um Kommentar: Eure Site ist super. Zum Teufel mit Euch Name: Josef Göbbels Email: j.

Heil Hitler! Name: Schorsch Datum: Dienstag, 27 Juni, um Kommentar: Arbeiterfotografie? Braune Kloake! Name: david Email: davidavi web.

Name: Sheila Datum: Montag, 26 Juni, um Kommentar: Arbeiterfotografie. Habt Ihr nichts Vernünftiges zu tun? Ich wünsche Euch etwas Reife.

Was spricht dagegen, einen Mann zu verurteilen, der Israel "im Meer versenken" will und den Holocaust leugnet? Ich finde es schlimm, sich mit so jemandem zu solidarisieren.

Aber wenn Sie das mit Ihrem Gewissen ausmachen können Name: Prof. Das ist antisemitisch, das ist menschenverachtend, das ist zynisch, das ist ungheuerlich, das ist verbrecherisch.

Aber Menschenverachtung, Zynismus, Antisemitismus und Verbrechen waren schon immer in den Augen mancher Pseudo- Linker nur " Kavalliersdelikte ".

Insofern war bei solchem Gedankengut, das in manchen ueblen " linken " Kreisen herrscht, nichts anderes als solche Verherrlichung von Dritt-Welt-Potentaten und Verbrechern zu erwarten :- Euer Roland Hornung das ist unmenschlich, Name: MS Datum: Samstag, 24 Juni, um Kommentar: TAGEBUCH IRAN Wer ist Kriegstreiber?

Ahmadinedschad bedroht ganz offen den Staat Israel, versucht Deutschland auf seine Seite zu ziehen, indem er den Holocoust leugnet und bastelt eifrig an atomaren Waffen, die sowohl Europa als auch den Nahen und Mittleren Osten bedrohen.

Das sind deutliche Worte von Ahmadinedschad, die jeder Analphabet als reale Drohung einordnen kann. Sie müssen schon mit Blindheit geschlagen sein, wenn Sie nicht erkennen wollen oder können, dass Ahmadinedschad eine Bedrohung für den Weltfrieden darstellt.

Sie unterstützen mit Ihrem Artikel ein Regime, dass eine konkrete Gefahr für die Welt darstellt, ein Regime dass Frauen und Kinder nach islamischem Recht zu qualvollem Tod verurteilt.

Aber ja, das wissen Sie ja alles; es geht Ihnen ja nicht alleine um den Iran. Da existieren ja auch noch die USA, die diesmal gemeinsam mit Europa einen Krieg ansteuern.

Und natürlich Israel, wo die Palästinenser ihren Freiheitskampf zum Überleben führen müssen. Das ist doch die einseitige Gedankenwelt der Linken und auch der Rechten.

Warum nennen Sie nicht das Pferd mit Namen? Linke und Rechte vereint euch doch, Eure Worte liegen nicht weit voneinander entfernt.

Das ist eine traurige Realität in Deutschland. Als geschichtlich geschulte Reporter wissen Sie doch genau, dass der Iranische Präsident tatsächlich ein notorischer Judenhasser ist und dass seine Propaganda der eines Diktators und und Massenmörders namens Hitler sehr nahe liegt.

Die Domain 'infoportalXX. Die notorische Liebedienerei des H. Doch die rassischtische Unterdrückung der Palästinenser und Araber durch das Israelregime sollte nicht dazu verleiten, den ganz offensichtlichen Antisemitismus bei Ahmadinedschad zu bestreiten oder herunterzuspielen - selbstverständlich ist auch er darum bemüht, Klassengegensätze im Iran und in Israel mit rassistischer Rhetorik zu verdecken.

Er ist eine miese Figur im Terrorregime Irans, dessen Sturz durch das iranische Volk erhofft und unterstützt werden muss. Doch der - dumme, den Opfern Israels selbst schadende und zu kritisierende - Antisemitismus, der im 'Nahen Osten' aus der blutigen Erfahrung mit Israel entstand ist etwas völlig anderes als der perverse "Anti-Israelismus" der Nazis, der auf deren immerwährenden Antisemitismus beruht.

Dieser "Anti-Israelismus" der Nazis hat objektiv null gemein mit anti-israelischer Politik der vom Imperialismus und von Israel bedrohten Länder wie z.

Iran und schon gar nichts mit dem Widerstand der terrorisierten Palästinenser oder gar revolutionärem Widerstand gegen Israels Politik.

Und deshalb war eure Ablehnung des Slogans "Den Naziaufmarsch verhindern, gegen die antisemitische Internationale!

Doch wäre eine klarere Betonung einer notwendigen Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch wünschenswert gewesen - unter eigenem Slogan, wie z.

Name: Mike Holstein Email: MikHlstn aol. Ausgezeichnete Beiträge und Illustartionen. Viel Erfolg für uns alle. Name: egal Datum: Dienstag, 13 Juni, um Kommentar: findet ihr diese gut und richtig?

Ihr seit doch alle total verblendet! Ich kann es mir vorstellen was du alles mitgemach hast denn ich war ja auch im Krieg.

Jednostavno pokusaj zaboraviti!!! Ich bin eigendlich mehr auf die weltregierung sauer als auf die serben, den die weltregierung hätte den krieg verhindern können.

Ich bin der meinung dass unsere neue generation nicht an diesem Hass anknüpfen soll und nicht die selben fehler machen sollte wie wir.

Wir müssen mit einander auskommen ob wir wollen oder nicht! Dies ist ein liebevoller, geschützter Ort, an den sich anscheinend nur warmherzige Menschen verirren, daher wusste ich meine Geschichten bei Euch stets in sicheren Händen.

Ich werde noch bis Mitte März weiterschreiben, dann ist der Jahreskreis geschlossen und mit dem Frühling wird hoffentlich wieder etwas Normalität bei uns allen einkehren.

Bis ins neue Jahr übe ich mich aber in Social-Media-Distancing und freue mich auf ein Wiederlesen um den Januar rum.

Passt gut auf Euch auf! Eure Wiebke. Unsere Kirche war letztes Jahr wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, weshalb der Kindergottesdienst samt Krippenspiel ausfiel und wir auf den Erwachsenengottesdienst ausweichen mussten, der passenderweise in einer Scheune abgehalten wurde.

Ein Wunder ohne Zuschauer ist ja eigentlich keines, weil niemand davon erfährt. Ein an und für sich schöner Gedanke, mal abgesehen von den Helene Fischer-Bezügen, aber die Siebenjährige war fix und fertig am Ende der Predigt.

Ursprünglich war es männlich, ab dem Jahrhundert bekam es aber immer mehr weibliche Attribute. Bevor die Kinder sich prügeln, fahren wir in den finsteren Tann und machen unsere Mittwinter-Wanderung durch den Ith.

Die Kinder springen glücklich über bemooste Felsen und balancieren über umgestürzte Baumstämme, bis wir plötzlich hoch oben in einer Astgabel eine kleine Blaumeise entdecken.

Er sieht aus, als hätte er schon diverse Regengüsse über sich ergehen lassen müssen. Der Fünfjährige bekommt sehnsüchtige Augen.

Er hatte sich zu Weihnachten einen Kuscheltiervogel gewünscht. Aber seine hartherzige Mutter hatte gesagt, er kriegt keinen, weil er schon so viele Kuscheltiere hat und dieses Jahr nur die wichtigen Wünsche in Erfüllung gehen können.

Und nun kauert da dieses verwaiste Vögelchen im Baum, als hätte es nur auf ihn gewartet. Wieder zu Hause waschen, pflegen und föhnen die Kinder einträchtig ihre Meise und die Siebenjährige legt ihr ein glitzerndes Halsband um.

Ich stelle sie vorsichtshalber als Fundstück bei Ebay-Kleinanzeigen ein, falls sich gerade irgendwo ein Kind die Augen ausweint.

Die Erde hält den Atem an. Tiefe Dunkelheit umhüllt uns vom Nachmittag bis weit in den Morgen hinein. In unserem Haus haben die Rauhnächte begonnen.

Nach christlichem Brauch dauern sie vom Dezember bis zum Dreikönigstag. Wir beginnen bereits mit der Thomasnacht am Die Siebenjährige wanderte gestern Abend im Kerzenschein mit dem Räucherpfännchen durch unser Haus.

Der Fünfjährige fächerte mit seiner Schwanenfeder den Rauch in jede Ecke. Räuchern hilft, das Haus vom Ballast des alten Jahres zu bereinigen: von Krankheiten, Streit, Sorgen und Kummer.

Wir wanderten im Schein des milchigen Sichelmondes zum Feldrand und lauschten dem auffrischenden Wind in der Weide.

Bis es den Kindern unheimlich wurde und sie freiwillig ins Bett wollten. Wir beginnen nach altem Brauch bewusst früh die Rauhnächte.

So bleibt uns bis Weihnachten genügend Zeit, zu entschleunigen und die Kinder geraten gar nicht erst in Weihnachtshysterie. Die Rauhnächte sind aus der Zeit gefallen, sie gehören nicht mehr zum schwindenen Jahr und noch nicht zum neuen.

Sie schlagen die Brücke von der alten Zeitrechnung, dem Tage währenden Mondjahr, zu dem Sonnenjahr mit seinen Tagen.

Die Ähnlichkeit zum Weihnachtsmann ist sicherlich nicht zufällig, der Fliegenpilz begleitet uns noch heute als Glücksbringer in der Silvesternacht.

In manchen Gegenden reitet auch Frau Holle oder die wilde Percht voran, die aus der Unterwelt zurück an die Oberfläche gekommen ist und die wilde Kraft der Natur aufpeitscht.

Ab heute geht es langsam wieder aufwärts, das Sonnenkind wird in tiefster Dunkelheit neu geboren. Schwach und kaum spürbar ist das neue Licht zunächst.

Doch ab morgen beginnt die Erde ihr langes Ausatmen, das bis zur Sommersonnenwende am Juni andauern wird. Für uns sind es Tage der Rückschau und inneren Einkehr.

Das vergangene Jahr hat unser Leben so auf den Kopf gestellt, wir werden es bewusst und in kleinen Schritten hinter uns lassen, um uns neu zu sortieren und zu erden.

Aber es ist zu spät, der Fünfjährige hat schon das hinter der Heizung versteckte Bild hervorgezogen.

All meine Tröstungsversuche scheitern. Die Siebenjährige ist seit einiger Zeit sehr um mein Wohlergehen bemüht.

Was mich einerseits freut: zu sehen, wie aufmerksam, mitfühlend und gebend sie sein kann. Anderseits erfüllt es mich mit leisem Unbehagen.

Sie hinterfragt immer stärker unsere Rollenmuster. Warum kommst du immer mit zum Martinslaufen und Papa nicht?

Warum erinnerst du dich daran und Papa nicht? Aber der Umkehrschluss würde bedeuten, dass es ihrem Papa nicht wichtig ist.

Was natürlich nicht stimmt. Er ist nur froh, wenn er die Zeit anderweitig nutzen kann oder hat bestimmt Dinge nicht auf seinem Radar, kann sich besser abgrenzen, seine Antennen einfahren und in seinen eigenen Aufgaben abtauchen.

Wir Frauen und Mädchen lernen ja schon früh, dass wir für das Wohlergehen der Menschen um uns herum verantwortlich sind.

Für die Wohlfühlatmosphäre im Zuhause, die Beziehungsarbeit, die Pflege. Natürlich machen wir das gern, eben weil es uns wichtig ist, weil es erfüllend sein kann.

Aber manchmal wird es auch zur Belastung. Oft fühlen wir uns so zuständig, dass wir unser eigenes Wohlergehen weit hinten an stellen. Natürlich zwingt uns keiner dazu.

Wir könnten uns einfach mit aufs Sofa setzen. Aber dann würde die Oma keine Weihnachtskarte mit Fotos ihrer Urenkel bekommen, über die sie sich den ganzen Winter freut.

Die einsame Nachbarin keine Aufmerksamkeit auf ihrer Türschwelle vorfinden. Es wäre leichter, wenn es uns egaler wäre oder den Männern wichtiger.

Das verrückte daran ist, dass diese Rollenverteilung nicht in den Genen oder Gehirnen fest geschrieben steht. Ob sie uns als Kinder in die Verantwortung für bestimmte Aufgaben genommen oder uns wie kleine Prinzen behandelt haben.

Deshalb versuche ich immer, den Fünfjährigen zu bestärken, wenn er sich um andere kümmert oder im Haushalt hilft. Und die Siebenjährige zu entlasten, wenn sie sich zu viele Gedanken um die Menschen in ihrer Umgebung macht.

Am meisten muss ich aber an mir selbst arbeiten, damit sie erlebt, dass sich auch Mütter mal eine Auszeit gönnen und gut für sich selbst sorgen.

Die Siebenjährige steht verschlafen vor mir. Und ich nehme mir vor, dass ich morgen mal ganz demonstrativ faul und zufrieden mit einem Buch und einer Tasse Tee auf dem Sofa liegen werde.

Ich glaube an Geister. Die Melodie schwebte körperlos durch unser Haus und in meinen Traum. Die ersten drei Male fand ich es noch ganz lieblich.

Vielleicht hat der Schrotthändler die Rattenfänger-Melodie von seinem Auto geändert, dachte ich. Hätte ich mir auch denken können.

Wenn einer gut in stundenlangen Zermürbungshandlungen ist, dann er. Später hörte ich im Radio, dass heute Beethovens Geburtstag ist und mir lief es kalt den Rücken runter.

Vielleicht war er von Beethovens Geist besessen. Wobei Beethoven vermutlich eine andere Melodie gewählt hätte. Komponisten können ihre eigenen Hits ja oft nicht mehr hören.

Was für Beethoven natürlich doppelt gilt. Gestern stand meine Mutter bleich und zitternd vor der Tür. Wir hatten die Sirenen und den Rettungshubschrauber gehört.

Daher hatte sich ihre Fahrt etwas verzögert. Daher war sie nicht mitten in dem Unfall, sondern knapp dahinter. Mit 18 Jahren bin ich ein paar Monate durch Südost-Asien gereist.

Eines Nachts lag ich im Dschungel, es ging mir nicht gut, ich war einsam, kränklich, hatte Heimweh. Da strich mir jemand über den Kopf.

Ich sah mich um, aber die anderen in der Hütte schliefen. Nur ein Traum, dachte ich und wälzte mich auf dem harten Lehmboden hin und her. Und wieder strich mir jemand über den Kopf.

Mein Herz raste. Aber gleichzeitig wusste ich, dass ich keine Angst zu haben brauchte. Ich wusste, dass sie mich nicht auslachen würde, sie hatte als Kind so etwas wie den siebten Sinn gehabt und mir oft Geschichten von Eingebungen und Geistern erzählt.

Aber sie lachte nach meiner Erzählung trotzdem laut auf und schlug die Hände zusammen. In ihrem Leben waren so viele unerklärliche, übernatürliche Dinge passiert.

Da war das bisschen Telepathie nicht der Rede wert. Am Tag vor ihrem Tod wachte ich morgens auf und wusste, dass ich sofort zu ihr fahren musste.

Es war, als hätte sie mich zu sich gerufen. So konnten wir uns voneinander verabschieden. Bald beginnen die Rauhnächte, schon jetzt sind die Tore zwischen den Welten weit geöffnet.

Ich hoffe nur, dass Beethoven in Zukunft woanders rumspukt. Und wieder zurück auf Anfang. Homeschooling, Homeoffice, Homeputzing, zusammen gesetzte Wörter mit Home hängen mir langsam zum Hals raus.

Wenn ich gewusst hätte, dass sich Corona so lange zieht, hätte ich mir schon im März einen vernünftigen Arbeitsplatz eingerichtet.

Ein Stuhl, der zu der Höhe meines Schreibtisches passt, wäre ein guter Anfang gewesen. Und eine Computermaus. Jetzt habe ich einen Tennisarm vom gekrümmt auf dem Laptop rumtippen und mit dem Trackpad rumeumeln und digitale Augenermüdung, weil mein Bildschirm für die Radioproduktionen einfach zu klein ist.

Und gefühlt ist so kurz vor Weihnachten ohnehin Zeit für Rückzug und innere Einkehr. Der Nachteil zum Frühjahr: wir können die Kinder nicht mehr für Stunden in den Garten schicken, weil sie nach kürzester Zeit wieder in der Tür stehen und sich beschweren, dass es kalt und langweilig ist.

Unser Alltag war zwar schon vor diesem erneuten Lockdown extrem runtergefahren: keine Auftritte, kein Sport, wenig Verabredungen.

Es gibt ja dieses Phänomen der Homeoffice-Vergesslichkeit, der Zoom-Fatigue, die Tage verschwimmen in ihrer Gleichförmigkeit ineinander, es fehlen Blitzlichterinnerungen, die in ihrer Besonderheit helfen, die Tage voneinander zu unterscheiden und dem Gedächtnis als Ankerpunkte dienen.

Die Erinnerungen verkleben zwischen Bett, Schreibtisch und Couch. Die tägliche Fahrradfahrt zum Kindergartenbus, Bewegung, frische Luft.

Der Small-Talk mit den anderen Eltern an der Haltestelle war an vielen Homeoffice-Tagen mein einziger Austausch mit Menschen über 1,30 Metern, die lebendige Klammer um meine Arbeitszeit.

Sozialer Austausch über Video-Konferenzen ist unglaublich anstrengend für das Gehirn, weil alle nonverbalen Signale, die für das Verständnis von Inhalten fast ebenso wichtig sind, wie das gesprochene Wort, sprich Gesichtsausdrücke, Gesten, Körperhaltung, auf Bildschirmen so viel schwieriger zu lesen sind.

Vor der Arbeit einmal an die frische Luft, um den Kreislauf und das Gehirn in Gang zu bringen, ein paar Sätze mit dem Nachbarn oder der Kassiererin und dann frisch ans Werk.

Heute morgen bin ich mit den Kindern im Sonnenaufgang zum Feldrand gelaufen. Die Wolken leuchteten orangerot im Morgenlicht.

Wir sammelten die letzten Wildkräuter als Frühstück für die Kaninchen und bliesen unsere Atemwolken ineinander. In Ermangelung anderer Menschen machte ich ein bisschen Small-Talk mit den Hühnern, dann begann die Siebenjährige mit ihren Schulaufgaben und ich mit diesem Text.

Am Nachmittag werden wir unseren Weihnachtsbaum kaufen, das wird unsere leuchtende Blitzlichterinnerung dieses Tages. Im Nachbardorf gibt es eine Plantage oben auf dem Hügel mit Schafen, die das Unkraut zwischen den Bäumen abgrasen.

In normalen Jahren gibt es Glühwein und Wildschweinbratwurst, die Kinder spielen Verstecken zwischen den Bäumen und trinken Punsch auf Strohballen sitzend.

Und jetzt bricht dieser Text ohne Pointe ab, weil ich der Siebenjährigen plausibel erklären muss, wie sie Minus im er-Raum rechnen kann.

Ihr bester Freund tut in der Schule so, als wären sie lediglich entfernt bekannte Klassenkameraden — wenn es gut läuft.

Wenn im Schulbus nur noch ein Platz im Vierersitz frei ist, in dem sonst lauter Jungs sitzen, muss sie stehen. Wenn die Jungs mal Kontakt zu ihr aufnehmen, dann meist mit Fäusten oder Schubsen.

Mittlerweile ist die Siebenjährige gut darin. Aber sie versteht nicht, warum sie in der Schule immer kämpfen und nur zuhause befreundet sein können.

Noch ist sie nicht in dem Alter, in dem die Welt streng in Jungs und Mädchen getrennt ist. Ich hüte mich, ihr zu erklären, dass Jungs manchmal doof zu Mädchen sind, die sie besonders toll finden, damit es keiner merkt.

Oder Nähe nur in Form von Rangeleien ertragen. Sie soll nicht lernen, dass es etwas Gutes ist, so von Jungs behandelt zu werden.

Das ist ja so ein Lebensthema von uns Frauen. Wenn jemand meine Tochter verletzt, sucht sie sich hoffentlich einen anderen.

Ich ermuntere sie, das jetzt schonmal zu üben. Aber den Jungen, der sie immer schüchtern anlächelt und ihr glitzernde Reh-Magnete schenkt, ignoriert sie die meiste Zeit.

Das geht ja schonmal gut los. Ich hatte als Kind auch immer enge Jungsfreunde. Bei den Jungs fühlte ich mich sicherer als mit den Mädchen, wo es allzu oft falsches Spiel gab: ein freundliches Lächeln ins Gesicht und übles Gerede hinter dem Rücken.

Seit ich Mutter bin, sind meine Jungs-Freunde leider verschwunden. Weggezogen, vielbeschäftigte Väter oder ständig auf Tour.

Und dann quatschen die Väter mit den Vätern und die Mütter versuchen mit den Müttern zu quatschen, kommen aber nicht dazu, weil sie sich die ganze Zeit um die Kinder kümmern müssen.

Selbst wenn sich einer meiner alten Jungsfreunde zu uns verirrt, steht er die meiste Zeit mit Friedolin fachsimpelnd in der Küche und behandelt mich, als wären wir lediglich entfernt bekannte Klassenkameraden.

Vielleicht sollte ich ihm dann mal kräftig gegen das Schienbein treten. Das ist ja anscheinend immer noch besser als gar kein Kontakt.

Und absolut Corona-konform. Ich habe dem Fünfjährigen das Herz gebrochen. Zwar nur für ein paar Minuten, aber das war schlimm genug für uns beide.

Gestern Mittag kam der Kindergartenbus zu früh. Er kommt mittags nie zu früh, eher zu spät, daher war ich noch nicht da. Kinder haben noch kein Zeitgefühl, fünf hungrige Minuten allein in der Kälte können sich anfühlen wie ein ganzer Tag.

Als er mich um die Ecke kommen sah, rannte er sofort auf mich zu und warf sich schluchzend in meine Arme. Den kleinen Kopf immer noch in meinen Bauch gepresst nickte er.

Seine Hände waren eiskalt und er zitterte. Eine meiner frühesten Kindheitserinnerungen ist, wie ich weinend auf der Rückbank unseres Autos sitze und denke: Mein Papa ist tot!

Anders konnte ich mir nicht erklären, warum er einfach nicht wieder kam. Er hatte mich auf dem Weg zur Arbeit im Kindergarten absetzen sollen, musste aber vorher schnell noch etwas aus seiner Praxis holen.

Das Auto hatte er zur Sicherheit abgeschlossen. In der Praxis angekommen, hatte jedoch sein Echsenhirn die Vorherrschaft übernommen. Automatisch zog er seinen Arztkittel an und begann mit der Arbeit.

So etwas brennt sich ein, das vergisst der Körper und die Seele nie wieder. Daher hatte ich mir geschworen, meine Kinder nie zu vergessen und immer pünktlich zu sein.

Aber das Leben lacht sich über gute Vorsätze ja gern mal eins ins Fäustchen. Ich mache Pupsgeräusche am Hals des Fünfjährige, um ihn und mich aufzuheitern.

Als er sich so weit beruhigt hat, dass er auf sein Fahrrad steigen kann, fahren wir auf einem Umweg beim Fohlen vorbei. Fohlen sind immer gut zur Aufheiterung.

Zuhause angekommen lächelt er schon wieder. Zum Glück habe ich diese riesige Winterjacke, von der meine Mutter immer sagt, ich würde darin aussehen wie ein Strolch.

Die fünf gemeinsamen Minuten in dieser Jacke haben ihm hoffentlich eine Therapiesitzung als Erwachsener erspart. Die Kinder können sich nicht entscheiden, ob sie ihre Wunschzettel an das Christkind oder den Weihnachtsmann schicken sollen.

Himmelsthür, eines der irdischen Weihnachtspostämter, ist nicht weit von uns. Dorthin könnten wir die Wunschzettel per Post schicken und auf Antwort vom Weihnachtsmann hoffen.

Aber die Kinder sind dagegen. Sie unterscheiden streng zwischen menschlichen Helfern und den echten Weihnachtsgestalten.

Als am Abend des 5. Dezember der Nikolaus bei uns klingelte und von seinem voll beladenen Karren Äpfel und Lollis an die Kinder verteilte, waren sie sich sicher: Das war nur ein menschlicher Helfer.

Erstens trug er einen Mundschutz und zweitens waren die Äpfel in Aluminiumfolie und die Lollis in Plastik verpackt. Sie haben sich natürlich trotzdem wahnsinnig gefreut und bekamen kaum Luft vor Aufregung.

Aber der echte Nikolaus bringt natürlich nichts, was es im Supermarkt gibt. Bei uns bringt er Nüsse, Mandarinen, Äpfel, getrocknete Früchte, Salzbrezeln und Lebkuchen.

Also brachten wir aus dem Theater, in dem wir gastierten, Äpfel, Nüsse, Trockenfrüchte und Salzbrezeln aus der Künstlergarderobe für die Kinder mit.

Sie fanden es wunderbar und magisch. Seitdem ist es so. Und natürlich passen Äpfel besser zu dem Nikolaus, der aus dem tiefen Wald gestapft kommt, als Chupa Chups.

Den Wunschzettel schicken wir also nicht mit der menschlichen Post, sondern mit mit der Post für gute Geister: dem Schornstein. Das Rauchloch oder Windauge, wie er früher genannt wurde, galt einst als Verbindung zu den Göttern und Tor der Geister.

Im Winter opferte man Nüsse und Äpfel im Feuer, deren Rauch dann zum Himmel aufstieg und die mit den Wolken jagenden Götter mit ihrem Wohlgeruch freundlich stimmen sollte.

Auch der Wintergeist kam früher durch den Schornstein, das Geheul der wilden Jagd drang hindurch, weshalb er immer schön sauber gehalten werden musste, damit sich im Schmutz nicht die bösen Dämonen verstecken konnte und der Weg für die guten Geister frei blieb.

Daher gilt der Schornsteinfeger bis heute als Segensbringer. Die Kinder werfen ihre Wunschzettel ins Feuer und sehen andächtig zu, wie die Flammen sie langsam in Rauch auflösen und ihre Wünsche in den Himmel fliegen.

Noch Tage bis Weihnachten. Im Advent hält jeder Morgen ein kleines Wunder bereit. Die Kinder sitzen meist schon hellwach und aufgeregt flüsternd in ihren Betten, wenn ich in tiefer Dunkelheit verschlafen in ihr Zimmer komme.

Sie rätseln, welche Überraschung heute in ihren Adventskalendern auf sie wartet, ob es wieder Puzzleteile sind und wenn ja welche oder vielleicht doch etwas ganz anderes?

Dann springen sie fröhlich aus den Betten und machen sich auf die Suche nach unserem frechen Weihnachtself. Er wandert jede Nacht durch unser Haus und stellt allerlei Unsinn an.

Mal sitzt er am Morgen auf dem Nikolausteller der Kinder mit einer Salzbrezel in der Hand, mal ist er das Treppengeländer runter gerutscht und hat dabei einen Tannenzweig abgerissen, einmal hat er sogar meine Ukulele geklaut.

Die Kinder lachen sich jedes Mal kaputt, wenn sie ihn entdecken. Und für einen kurzen Moment glaube ich dann selbst an die Magie des kleinen Kobolds.

Die Tradition kommt aus Amerika: Der Elf beobachtet, ob die Kinder brav sind und fliegt nachts zum Nordpol, um dem Weihnachtsmann zu berichten.

Unser Elf macht zum Glück selbst so viel Unfug, dass er seine Spionagetätigkeit an den Nagel gehängt hat, weil unsere Kinder neben ihm wie die artigsten Engel wirken.

Als nächstes huschen die Kinder zum Adventskalender. Eigentlich möchte die Siebenjährige ohne ihren kleinen Bruder aufstehen. Er darf 45 Minuten länger schlafen als sie, weil sein Bus später abfährt.

An normalen Tagen wecke ich sie flüsternd und wir schleichen aus dem Zimmer. Wenn er dennoch aufwacht, ist ihre Laune im Keller, weil ihre ungeteilte Mama-Zeit am Morgen von ihrem krawalligen Bruder gestört wird.

Dann streiten sie schon beim Anziehen, weil er sie mit Socken bewirft oder wieder ihre Badematte besetzt. Aber nicht im Advent. Dann weckt sie ihn freiwillig, weil sie unbedingt dabei sein will, wenn er seinen Adventskalender öffnet.

Sie tragen ihre Schätze in die Küche und zünden den Adventskranz an. Während ich Frühstück mache, puzzeln sie einträchtig und freuen sich, wie die verschneite Weihnachtslandschaft langsam Gestalt annimmt.

Dann winken wir der Siebenjährigen nach, wenn sie sich mit ihrer Freundin auf den Weg zum Bus macht. Später werden der Fünfjährige und ich mit dem Fahrrad durch das erwachende Dorf fahren und uns über die glitzernde Weihnachtsbeleuchtung der Nachbarn freuen.

Die Herrnhuter Sterne erleuchten die alten Bauernhäuser, Lichterketten in allen Formen und Farben schmücken die Tannen, in einem Garten funkelt ein Rentierschlitten, im nächsten blinken blaue Eiszapfen unter der Regenrinne.

Alle Kinder des Dorfes haben Weihnachtsschmuck gebastelt, mit Wünschen versehen und an den Baum gehängt. Viele wünschen sich vom Weihnachtsmann, dass Corona endlich vorbei ist.

Aber solange der Advent so viel Magie für uns bereit hält, fühlen wir uns von seinem Zauber beschützt und geborgen.

Die Siebenjährige tut sich immer noch schwer mit Kopfrechnen, da muss ich jede Gelegenheit nutzen. In diesem Jahr haben wir uns mit der grünen Kraft von Birne, Pfirsich, Apfel und schwarzer Johannisbeere eine Vorahnung von Frühling ins warme Haus geholt.

Die Kinder haben sich Zweige von ihren Taufbäumen geschnitten, Friedolin haben wir auch einen Zweig mitgebracht. Er hat es nicht so mit alten Bräuchen, freut sich hinterher aber doch, wenn wir ihn mit bedenken.

Also ich glaube, dass er sich freut. Friedolin zeigt Freude ja mehr so inwendig. Also, wenn er nichts zu kritisieren hat, ist das schonmal ziemlich gut.

An Weihnachten zählen die Kinder die Blüten an ihren Zweigen, wer die meisten Blüten hat, dem begleitet Glück durch das kommende Jahr. Früher dienten diese sogenannten Wintermaien dazu, einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Frauen im heiratsfähigen Alter gaben den Zweigen die Namen potentieller Ehemänner. Wessen Zweig am meisten Blüten trieb, der würde die Braut zum Altar führen.

Mancherorts wurden die Zweige auch für Ernteorakel oder zu Fruchtbarkeitsritualen genutzt. Dazu wurden junge Frauen mit den Zweigen spielerisch ausgepeitscht, um die aufsteigenden Triebkräfte der Natur auf sie zu übertragen.

Das war im Übrigen auch die ursprüngliche Funktion der Rute Knecht Ruprechts, die in alten Zeiten glücksbringende Fruchtbarkeitsrute war und erst durch die christliche Umdeutung zur strafenden Rute wurde.

So wie die Triebkraft der Wintermaien später von der Heiligenlegende der keuschen Barbara überschrieben wurde, die für ihren glühenden Glauben von ihrem Vater hingerichtet wurde.

Uns erinnern die Zweige auf unserer Fensterbank daran, dass der Winter gar nicht kahl und leblos ist. Das jetzt schon in jedem Baum die wunderbare Kraft des Frühlings nur darauf wartet, wieder aufzusteigen und zu erblühen.

Am Nikolausabend wollte der Fünfjährige nur bewaffnet ins Bett gehen. Ihm sind alte Männer grundsätzlich suspekt. Wenn sie dann auch noch nachts mit einer Rute und einem Sack durchs Haus schleichen, macht das die Sache nicht besser.

Den hat er in einem Steinzeitpark selbst aus Feuerstein gehauen, er ist angemessen scharf und eignet sich gut für den Nahkampf. Die Siebenjährige sitzt milde lächelnd im unteren Doppelstockbett.

Für solche Albernheiten ist sie natürlich zu alt. Sie möchte lieber eine ernsthafte Unterredung mit mir führen. Vielleicht sollte ich ab jetzt vorm Befüllen der Stiefel Handschuhe anziehen.

Der Wecker zeigt Uhr. Ich schaue aus dem Fenster. Man kann die Äste unseres Ahorbaums deutlich erkennen.

Sie haben nämlich ebenfalls Angst vor Männern, die nachts mit Säcken über dem Rücken durch ihr Haus schleichen. Er drehte sich rasch zu dem Barmann um und verlangte vier Tüten Erdnüsse.

Der Barmann sah auf das Geld, dann sah er Ford an. Plötzlich fröstelte ihn: vorübergehend verspürte er ein Gefühl, das er sich nicht erklären konnte, weil es noch niemand zuvor auf der Erde verspürt hatte.

Dieses Signal übermittelt ein exaktes und geradezu erschütterndes Gefühl davon, wie weit das betreffende Wesen von seinem Geburtsort entfernt ist.

Auf der Erde ist es unmöglich, weiter als zwanzigtausend Kilometer von seinem Geburtsort entfernt zu sein, was wirklich nicht sehr weit ist, darum sind die Signale auch zu schwach, um überhaupt bemerkt zu werden.

Er war gut gelaunt wie schon lange nicht mehr. Irgendeiner in der verstummten Bar lachte plötzlich heiser los darüber, wie albern sich alle benähmen.

Der Mann neben Ford war mittlerweile ziemlich blau. Seine Augen schlingerten zu Ford rauf. Die Leute im Pub schwiegen noch eine Weile, dann lachte wieder der Mann mit dem heiseren Lachen, was alle peinlich berührte.

Leider würde sie in diesem Moment zu sehr mit ihrer eigenen Verdampfung beschäftigt sein, um sich noch darüber zu freuen. Der Barmann räusperte sich.

Aber so hatte er sich's nicht gewünscht. Er merkte nicht wie kalt es plötzlich geworden war, er bemerkte den Wind nicht, er bemerkte auch nicht die plötzliche und völlig widersinnige Regenbö.

Ich lasse euch hängen, strecken und vierteilen! Und auspeitschen! Und garkochen Sehr, sehr schnell. Prosser wie gebannt in den Himmel starrte.

Was Mr. Prosser bemerkte, das waren riesige gelbe Etwasse, die durch die Wolken heulten. Unwahrscheinlich riesige gelbe Etwasse.

Nichts jedenfalls war sehr vernünftig - sie rannten in die Häuser hinein, sie rannten aus den Häusern heraus, sie schrien lautlos bei all dem Krach.

Nur einer stand da und beobachtete den Himmel, stand da mit schrecklicher Traurigkeit im Auge und Gummistöpseln in den Ohren.

Das war's, worauf er all die Jahre gewartet hatte. Als das vogonische Raumschiff hoch über ihm durch die Luft kreischte, öffnete er seinen Lederbeutel.

Er warf das Exemplar von Joseph und der wunderbare Technicolor-Traummantel weg, er warf das Exemplar von Der Gotteszauber weg: wo er hinging, brauchte er sie nicht mehr.

Alles war fertig, alles war bereit. Womöglich war sie noch schlimmer als der Krach. Eine Weile passierte überhaupt nichts.

Die riesigen Raumschiffe hingen reglos am Himmel, über jedem Land der Erde. Reglos hingen sie am Himmel, riesig, mächtig, unerschütterlich, eine Lästerung gegen die Natur.

Viele Leute traf einfach der Schlag, als sie mit ihrem Verstand zu fassen versuchten, was sie sahen. Die Raumschiffe hingen so am Himmel, wie Ziegelsteine es nicht tun.

Und immer noch passierte nichts. Dann hörte man ein leises Wispern, ein plötzliches weltweites Wispern, durchdringend und allumfassend. Jede Konservendose, jeder Mülleimer, jedes Fenster, jedes Auto, jedes Weinglas, jedes rostige Stück Metall wurde zum akustisch perfekten Resonanzträger.

Aber es gab kein Konzert, keine Musik, keine Fanfare, nur eine simple Botschaft. Das Ganze wird nur etwas weniger als zwei Ihrer Erdenminuten in Anspruch nehmen.

Verständnisloser Schrecken senkte sich über die lauschenden Menschen auf der Erde. Der Schrecken zog langsam durch die versammelten Menschenmengen, als wären sie Eisenspäne auf einem Brett, unter dem ein Magnet entlanggezogen wird.

Als sie das bemerkten, schalteten die Vogonen ihre Superanlage wieder ein. Alle Planungsentwürfe und Zerstörungsanweisungen haben fünfzig Ihrer Erdenjahre lang m Ihrem zuständigen Planungsamt auf Alpha Centauri ausgelegen.

Sie hatten also viel Zeit, formell Beschwerde einzulegen, aber jetzt ist es viel zu spät, so ein Gewese darum zu machen. Die riesigen Raumschiffe machten am Himmel mit langsamer Kraft gemächlich kehrt.

Auf der Unterseite eines jeden ging eine Luke auf, ein leeres, schwarzes Viereck. Niemand hörte jemals, was gesagt wurde, man hörte nur die Antwort.

Der gewaltige Endverstärker erwachte wieder zum Leben. Die Stimme war gereizt. Ja du meine Güte, ihr Erdlinge, das ist doch nur vier Lichtjahre von hier.

Tut mir leid, aber wenn Sie sich nicht einmal um Ihre ureigensten Angelegenheiten kümmern, ist das wirklich Ihr Problem. Vemichtungsstrahlen einschalten!

Ich habe nicht das geringste Mitleid. Es folgte eine wahnsinnige, grauenhafte Stille. Es folgte ein wahnsinniger, grauenhafter Krach.

Die Bauflotte der Vogonen glitt davon in die rabenschwarze bestirnte Leere. Das Boot raste weiter über das Wasser. Es würde einige Zeit dauern, bis es sein Ziel erreichte, denn Damogran ist ein furchtbar unpraktisch angelegter Planet.

Das Boot raste weiter. Wegen dieser topografischen Unbequemlichkeit ist Damogran immer öd und leer geblieben.

Doch nicht der Zaphod Beeblebrox? Doch nicht als der Präsident? Viele hatten das als schlagenden Beweis dafür angesehen, das die Gesamtheit der bekannten Schöpfung endgültig übergeschnappt war.

Die Bezeichnung Imperium Kaiserreich wird beibehalten, obwohl sie mittlerweile anachronistisch ist. In den allerletzten Momenten seines Komas wurde er in ein Blutstockungsfeld eingeschlossen, das ihn im Zustand ewiger Unwandelbarkeit hält.

In Wirklichkeit jedoch liegt die Macht bei keiner dieser Stellen. Vor allem der Präsident ist eigentlich nur ein Strohmann. Er übt keine, aber auch wirklich gar keine Macht aus.

Er wird zwar von der Regierung gewählt aber die Qualitäten, die er vorzuweisen hat, haben weniger was mit Führung zu tun als vielmehr mit subtil dosierter Unverschämtheit.

Aus diesem Grunde ist der Präsident stets eine widersprüchliche Persönlichkeit, ein aufreizender, doch faszinierender Charakter.

Seine Aufgabe besteht nicht darin, Macht auszuüben, sondern die Aufmerksamkeit von ihr abzulenken. In dieser Hinsicht ist Zaphod Beeblebrox einer der erfolgreichsten Präsidenten, die die Galaxis je hatte - zwei seiner zehn Präsidentenjahre verbrachte er bereits wegen Unterschlagung hinter Gittern.

Fast alle andern glauben im stillen, die letzten Entscheidungsbefugnisse habe ein Computer inne. Sie könnten nicht falscher liegen.

Zaphod grinste und gab dem Boot einen Extra-Zacken drauf. Zaphod Beeblebrox, Abenteurer, Ex-Hippy, Lebemann, Hochstapler? Gut möglich manischer Selbstbeweihräucherer, in persönlichen Beziehungen ein grauenhafter Versager, oftmals für total bescheuert gehalten.

Niemand war übergeschnappt zumindest nicht so. Zaphod Beeblebrox war das ideale Präsidentschaftsfutter. Was sie absolut nicht kapierten, das war, warum Zaphod das tat.

Heute war der Tag: heute war der Tag, an dem sie dahinterkommen würden, was Zaphod im Schilde führte. Heute war der Tag, um den allein es bei Zaphod Beeblebrox' Präsidentschaft ging.

Während er sein Boot über die Meere von Damogran schipperte, lächelte er still in sich hinein bei der Vorstellung, was für ein fabelhaft aufregender Tag das werden würde.

Steuern tat er mit einem Extra-Arm, den er sich erst vor kurzem gleich unter seinem rechten Arm hatte anbringen lassen, weil er sich damit im Ski-Boxen zu verbessern hoffte.

Die Insel namens Frankreich war ungefähr zwanzig Meilen lang, in der Mitte fünf Meilen breit, sandig und wie ein Halbmond geformt. Vom höchsten Punkt der Klippen aus neigte sich das Land fünf Meilen bis zur gegenüberliegenden Seite sacht abwärts.

Auf dem höchsten Punkt der Klippen stand ein Empfangskomitee. Das Gefühl ungeheurer Erregung durchbebte sie alle.

Eine orangefarbene Schärpe war traditionell das Zeichen des Präsidenten der Galaxis. Zaphod Beeblebrox war erstaunlich gut in seinem Job.

Es blitzte und glitzerte, während es in weiten, weichen Kurven über das Meer dahergeglitten kam. In Wirklichkeit hatte es überhaupt nicht nötig, das Wasser zu berühren, weil es auf einem Dunstkissen ionisierter Atome ruhte - aber weil es halt so toll wirkte, war es mit dünnen Schwertflossen ausgerüstet, die ins Wasser hinabgelassen werden konnten.

Mit ihnen wurden die Wasserflächen zischend in die Luft gefetzt, sie kerbten tiefe Rinnen in die See, die wie wahnsinnig wogte und im Kielwasser des Bootes schäumend wieder niedersank, als es durch die Bucht fegte.

In Sekundenschnelle rannte Zaphod an Deck und winkte und grinste den über drei Billionen Leuten zu. Die drei Billionen Leute waren nicht tatsächlich da, aber sie verfolgten jede seiner Bewegungen über das Auge einer kleinen Robot-Tri-D-Kamera, die ganz in der Nähe unterwürfig in der Luft herumschwebte.

Die Faxen des Präsidenten machten Tri-D stets erstaunlich populär: dazu waren sie auch da. Er grinste wieder. Drei Billonen und sechs Leute hatten keine Ahnung, aber heute würde er noch verrücktere Faxen machen, als sie sich irgend jemand hätte träumen lassen.

Seine blonden, zerzausten Haare standen in alle Richtungen vom Kopf ab, in seinen blauen Augen glimmte was durch und durch Undefinierbares, und seine Kinne waren fast immer unrasiert.

In ihrem Inneren schwamm ein geräumiges halbrundes Sofa mit strahlend roten Lederpolstem: je mehr die Kugel schaukelte und tanzte, desto ruhiger stand das Sofa, unerschütterlich wie ein gepolsterter Fels.

Zaphod schritt durch die Wand der Kugel und machte es sich auf dem Sofa bequem. Zwei seiner Arme breitete er auf der Rückenlehne aus und mit dem dritten wischte er sich ein Stäubchen vom Knie.

Jeden Augenblick, dachte er, müsse er losschreien. Unter der Blase kochte das Wasser hoch, es schäumte und sprudelte. Die Kugel stieg in die Luft, sie schaukelte und tanzte auf der Fontäne.

Höher und immer höher erhob sie sich und schleuderte Garben aus Licht auf die Klippe. Immer weiter stieg sie auf dem Strahl der Fontäne, das Wasser stürzte unter ihr zu- rück, es klatschte ins Meer, Hunderte von Metern unter ihr.

Eine durch und durch lächerliche Art, sich fortzubewegen, aber durch und durch schön. Auf dem Gipfel der Klippe zögerte die Kugel einen Augenblick, rollte weiter zu einer Schienenrampe und kullerte sie runter bis zu einer kleinen konkaven Plattform, wo sie ruckend zum Stehen kam.

Unter gewaltigem Applaus entstieg Zaphod der Blase, seine orangefarbene Schärpe funkelte im Licht. Der Präsident der Galaxis war da. Eine Regierungsspinne krabbelte zu ihm ran und versuchte, ihm einen Durchschlag der für ihn vorbereiteten Rede in die Hand zu drücken.

Die Seiten drei bis sieben der Originalfassung schwammen im Moment durchweicht ungefähr fünf Meilen vor der Bucht im Damogran-Meer. Das Nest war vorwiegend aus Papiermache erbaut, und für ein frisch geschlüpftes Adlerjunges war es praktisch unmöglich, daraus auszubrechen.

Der damogranische Wedelhaubenadler hatte vom Programm zur Rettung der Arten vernommen, wollte aber nichts damit zu tun haben. Zaphod Beeblebrox würde seine wohlgesetzte Ansprache nicht brauchen, und dem Text, den ihm die Spinne hinhielt wich er freundlich dankend aus.

Alle strahlten ihn an, oder zumindest fast alle. Er entdeckte Trillian in der Menge. Sie war schlank, dunkelhäutig, humanoid, hatte langes, welliges schwarzes Haar, volle Lippen, einen komischen kleinen Knopf als Nase und putzige braune Augen.

Mit ihrem roten, auf ganz besondere Weise geknoteten Kopftuch und ihrem lang wallenden braunen Seidenkleid sah sie fast arabisch aus.

Natürlich hatte niemand dort jemals was von Arabern gehört. Die Araber hatten erst vor ganz kurzer Zeit zu existieren aufgehört, aber selbst, wenn es sie noch gegeben hätte, wären sie fünfhunderttausend Lichtjahre von Damogran entfernt gewesen.

Trillian war niemand Besonderes, jedenfalls behauptete das Zaphod. Sie war nur ziemlich viel mit ihm unterwegs und sagte ihm, was sie von ihm hielt.

Sie blitzte ihm ein schnelles, kurzes Lächeln rüber und sah weg. Dann guckte sie einen Moment lang wieder zu ihm hin und lächelte herzlicher - mittlerweile aber sah er woanders hin.

Mit dem, was Zaphod als nächstes sagte, konnten sie trotzdem noch nicht viel anfangen. Viel mehr konnte er nicht sagen.

Es ist so phantastisch phantastisch, ich glaube, ich würde es gerne klauen. Die Menge lachte anerkennend, die Zeitungsleute drückten erfreut auf die Knöpfe ihrer Sub-Etha-Report-Matics, und der Präsident grinste.

Während er grinste, schrie sein Herz verzweifelt auf, und er befühlte die kleine Paralyso-Matic-Bombe, die friedlich in seiner Tasche ruhte. Seine hochgewölbte Nase erhob sich hoch über seine kleine Schweinestirn.

Natürlich ging er niemals schwimmen. Sein vollgepfropfter Terminkalender hätte das nicht zugelassen. Er war so wie er war, weil er vor Billionen von Jahren, als die Vogonen aus den trägen Urmeeren von Vogsphäre gekrochen waren und schnaufend und keuchend an den jungfräulichen Gestaden des Planeten gelegen hatten Sie entwikkelten sich nie mehr weiter: niemals hätten sie überleben dürfen.

Wozu denn? Inzwischen hatten die Naturkräfte auf dem Planeten Vogsphäre eifrig Überstunden gemacht, um ihre früheren Fehler wettzumachen.

Sie waren als Beförderungsmittel aber unbrauchbar, weil ihre Rücken augenblicklich durchbrachen. Aber die Vogonen setzten sich trotzdem drauf.

So brachte der Planet Vogsphäre die traurigen Jahrtausende hin, bis die Vogonen plötzlich hinter die Grundbegriffe des interstellaren Reiseverkehrs kamen.

Sie versuchten, sich Bildung anzueignen, sie versuchten, sich Stil und gesellschaftlichen Anstand anzueignen, aber in fast jeder Hinsicht unterscheidet sich der moderne Vogone von seinen primitiven Vorfahren nur geringfügig.

Jedes Jahr importieren sie von ihrem Heimatplaneten siebenundzwanzigtausend flinke, wie Edelsteine blinkende Krebse und verbringen eine saufselige Nacht damit, sie mit Eisenhämmern zu zerschmettern.

Prostetnik Vogon Jeltz war insofern ein ziemlich typischer Vogone, als er durch und durch widerwärtig war. Irgendwo tief in den Eingeweiden von Prostetnik Vogon Jeltz' Flaggschiff flackerte in einer kleinen dunklen Kabine nervös ein kleines Streichholz.

Durch diese Katastrophe wurden auf Beteigeuze Sieben alle alten Praxibetel-Siedlungen vernichtet. Zur Erinnerung an seine inzwischen ausgestorbene Rasse taufte er ihn in der alten Praxibetel-Sprache.

Da Ford nie lernte, seinen eigentlichen Namen auszusprechen, starb sein Vater kurz darauf vor Scham, die in einigen Teilen der Galaxis noch heute eine tödliche Krankheit ist.

Er hauchte den Dentrassis ein unhörbares Dankeschön zu. Nur ein verärgerter Vogone gefiel einem Dentrassi. Er hörte ein leises Stöhnen.

Im Licht des Streichholzes sah er einen dunklen Schatten langsam über den Boden kriechen. Rasch machte er das Streichholz aus, griff in seine Tasche, fand, wonach er suchte, und nahm es heraus.

Er hockte sich auf den Boden. Wieder bewegte sich die Gestalt. Er öffnete die Augen. Ford hatte sich eine Theorie zurechtgelegt, um für dieses merkwürdige Verhalten eine Erklärung zu finden.

Wenn die Menschen ihre Lippen nicht ständig in Bewegung halten, dachte er, rosten sie wahrscheinlich ein. Nach ein paar Monaten Nachdenken und Beobachten gab er diese Theorie zugunsten einer neuen auf.

Wenn sie ihre Lippen nicht ständig in Bewegung halten, dachte er, fangen ihre Gehirne an zu arbeiten. Wieder erhoben sich monströse Schatten und tanzten herum.

Arthur rappelte sich hoch und hielt sich ängstlich fest. Selbst Ford war überrascht. Er wünschte sich, es käme jemand und sagte ihm, alles sei ein Irrtum gewesen, damit er ihn anschreien könnte und sich besser fühlte.

Der Posten verschwand sofort wieder und war ziemlich erleichtert. Eine andere Tür glitt auf, diesmal aber brüllte der Kommandant nicht, denn das war die Tür zum Kantinentrakt, wo die Dentrassis für ihn kochten.

Eine Mahlzeit wäre ihm jetzt hoch willkommen. Eine riesige pelzige Kreatur schob sich mit seinem Essenstablett durch die Tür. Sie grinste, als hätte sie nicht alle.

Prostetnik Vogon Jeltz war entzückt. Er setzte sich auf eine der Matratzen und kramte in seinem Brustbeutel herum.

Arthur klopfte nervös auf die Matratze und setzte sich dann auch darauf: er hatte wirklich kaum Grund, nervös zu sein, denn alle Matratzen, die in den Sümpfen von Sqornshellous Zeta wachsen, werden sehr sorgfältig getötet und getrocknet bevor sie in Gebrauch genommen werden.

Nur sehr wenige sind jemals wieder lebendig geworden. Ford reichte Arthur das Buch rüber. Das ist sowas wie ein elektronisches Buch.

Dazu ist es da. Das ist erste hilfreiche oder vernünftige Wort, das ich heute gesagt bekomme. Er schnappte es sich von Arthur, der es noch immer in der Hand hielt, als wär's ein zwei Wochen toter Sperling, und nahm es aus dem Schuber.

Zugleich sprach das Buch den Eintrag mit ruhiger und gemessener Stimme. Und das hier erzählte das Buch: Vogonische Bauflotten. Man kann es sich aus dem Kopf schlagen.

Sie sind eine der unausstehlichsten Rassen in der Galaxis - nicht direkt böse, aber mies gelaunt, bürokratisch, aufdringlich und gefühllos.

Arthur blinzelte das Ding verwirrt an. Wieso sind wir denn dann trotzdem als Anhalter mitgenommen worden? Aber Anhaltern helfen sie immer an Bord, einmal, weil sie gerne in Gesellschaft sind, vor allem aber, weil das die Vogonen ärgert.

Und genau das mache ich. Lustig, was? Foppers sind Kinder reicher Leute, die nichts zu tun haben. Sie zischen in der Gegend rum und suchen nach Planeten, die noch keine interstellaren Verbindungen haben, und besummen sie.

Sie suchen sich eine abgelegene Gegend mit wenigen Leuten drumrum, dann landen sie direkt vor den Augen irgend so eines nichtsahnenden Trottels, dem niemand jemals glauben wird, stolzieren mit albernen Antennen auf dem Kopf vor ihm auf und ab und machen piep piep.

Ziemlich kindisch, wirklich. Die Galaxis ist 'ne lustige Sache. Arthur blinzelte zu Ford hinüber. Er wünschte sich, er fände was ganz Einfaches und Wiedererkennbares, an dem er sich festhalten könnte.

Aber er sah keins, und er fühlte sich nicht sicher. Plötzlich überfiel sie ein Heidenlärm von irgendwoher, aber er kam nicht dahinter, von wo. Arthur blieb vor Schreck fast die Luft weg, denn was er da hörte, das klang wie ein Mann, der zu gurgeln versucht, während er mit einem Rudel Wölfe kämpft.

Steck dir einfach den Fisch ins Ohr. Er schnappte vor Schreck nach Luft und fummelte sich eine Sekunde oder so am Ohr rum, dann aber drehte er sich mit vor Erstaunen weit aufgerissenen Augen langsam um.

Er hörte immer noch dem heulenden Gegurgel zu, das war ihm klar, nur hatte es jetzt irgendwie die Ähnlichkeit mit einem vollkommen leichtverständlichen Englisch.

Und folgendes hörte er Wiederholung der Durchsage. Hier spricht der Kommandant, alle Mann Arbeit einstellen und herhören. Zweitens steigen wir in wenigen Augenblicken in den Hyperraum auf und fliegen zum Barnardstern.

Nach unserer Ankunft bleiben wir für zweiundsiebzig Stunden im Ausbesserungsdock. Ich wiederhole, jeder Planetenurlaub ist gestrichen.

Ich habe gerade eine unglückliche Liebesaffäre hinter mir, da sehe ich nicht ein, warum sich sonst jemand amüsieren sollte.

Ende der Durchsage. Er lächelte schwach. Das ist so unangenehm wie betrunken zu sein. Er ist ein Babelfisch. In diesem Augenblick fiel Arthur der Boden aus dem Him.

Sie flogen gerade durch den Hyperraum. Er lebt von Gehimströmen, die er nicht seinem jeweiligen Wirt, sondern seiner Umgebung entzieht. Die Sprachmuster, die man hört, werden durch die Gehirnstrommatrix entschlüsselt, die einem der Babelfisch ins Gehirn eingegeben ha.

Er hätte sich nicht zufällig entwickeln können. Arthur gab ein leises Stöhnen von sich. Nun war er sechs Lichtjahre von dem Ort entfernt, an dem sich die Erde befände, wenn es sie noch gegeben hätte.

Die Erde. Keine Reaktion. Er dachte an alle Leute, die ihm nahegestanden hatten. Dann dachte er an einen völlig fremden Menschen, hinter dem er vor zwei Tagen in der Schlange im Supermarkt gestanden hatte, und fühlte plötzlich einen Stich - der Supermarkt war weg, alle darin waren weg.

Die Nelsonsäule war weg! Die Nelsonsäule war weg, und es gab keinen entsetzten Aufschrei, weil einfach niemand mehr da war, der entsetzt aufschreien konnte.

Ein Anfall von Klaustrophobie überkam ihn. England gab es nicht mehr. Das hatte er kapiert - irgendwie hatte er's kapiert.

Er versuchte es nochmal. Amerika, dachte er, ist weg. Er kriegte es nicht in seinen Kopf. New York ist weg. Der Dollar, dachte er, ist für immer gefallen.

Hier gab's ein leichtes Zittern. Alle Bogart-Filme sind futsch, sagte er sich, und das versetzte ihm einen grauenhaften Schlag. McDonald s, dachte er.

Nie wieder wird es sowas wie einen McDonald'sHamburger geben. Da kippte er ohnmächtig um. Mit einem Satz war er auf den Beinen.

Das eigentliche Durch-den-Weltraum-Fahren fand er bei einer Weltraumfahrt immer ziemlich quälend. Er tippte die Nennung für die betreffende Seite ein.

Arthur starrte drauf. Ford sah ihm über die Schulter. Einen Moment lang registrierte er es immer noch nicht, dann ging er fast in die Luft.

Mehr gibt's darüber nicht zu sagen? Ein einziges Wort! Halt doch mal den Mund! Es wurde heftig gegen die Tür gebummert.

Die zweitschlechteste ist die der Asgothen von Kria. Die allerschlechteste aller Dichtungen ging zusammen mit ihrer Schöpferin, Paula Nancy Millstone-Jennings aus Greenbridge, Essex, England, bei der Vernichtung des Planeten Erde unter.

Prostetnik Vogon Jeltz lächelte sehr langsam.

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